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Wenn Datenleitungen unter extremen Bedingungen zuverlässig funktionieren müssen, setzen Streitkräfte und Betreiber kritischer Infrastruktur zunehmend auf stahlarmierte Glasfaserkabel der Marke PANZERKABEL® aus Dresden. Der Hersteller Bildkraft meldet eine deutlich anziehende Nachfrage aus Militär, Industrie und dem Bereich kritischer Infrastrukturen nach den ultrarobusten, störungsresistenten Spezialkabeln. Neu im Sortiment: ein wasserdichtes, taktisches LWL-Kabel nach IP67-Standard für den Einsatz unter Feldbedingungen und KRITIS-Anwendungen.
Im Sommer 2026 lieferte Bildkraft Kabel für die militärische IT-Infrastruktur im Umfeld der REPMUS-Übung der NATO an der portugiesischen Küste. REPMUS zählt zu den größten NATO-Übungsformaten für unbemannte maritime Systeme und Kommunikationsinfrastruktur unter Einsatzbedingungen. Über ein international tätiges Beschaffungsunternehmen lieferte Bildkraft verschiedene Glasfaserkabel. Zuvor hatte Bildkraft mehrere Leitzentralen von Wasserkraftwerken in Österreich mit PANZERKABEL®-Produkten ausgestattet, um deren Betriebssicherheit gegenüber elektromagnetischen Störungen und mechanischer Beschädigung zu erhöhen.
Auch die Bundeswehr zählt zu den Abnehmern. Damit bewegt sich Bildkraft in einem besonders anspruchsvollen Beschaffungsumfeld. Die Bundeswehr zählt zu den größten öffentlichen Auftraggebern Deutschlands und stellt entsprechend hohe Anforderungen an Technologie, Informationssicherheit und Zuverlässigkeit. Ein Zuschlag in diesem Umfeld hat daher eine Bedeutung, die weit über den reinen Auftragswert hinausgeht.
Zusätzlich bestätigt wurde diese Positionierung durch die NATO Support and Procurement Agency (NSPA), die Bildkraft einen NCAGE-Code sowie den Status NATO Tier 2 zuerkannt hat.
PANZERKABEL® sind die Highend-Lösung für sicherheitskritische Szenarien mit langen Signalstrecken. Bei überschaubaren Mehrkosten gegenüber Standardkabeln bieten sie eine signifikant erhöhte Betriebssicherheit – ein Beweis, der in Verteidigungs- und KRITIS-Anwendungen zunehmend den Ausschlag gibt.“ Das Segment wachse bei Bildkraft um etwa 30 Prozent pro Jahr, mit deutlich steigendem Anteil aus Industrie- und Sicherheitsanwendungen.
Technisch handelt es sich um sogenannte AOC-Kabel (Active Optical Cable): In den Steckern an beiden Enden sitzen optische Transceiver, dazwischen liegt eine Glasfaserstrecke. Das reduziert die Signaldämpfung gegenüber klassischen Kupferleitungen erheblich und macht die Verbindung weitgehend unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen – ein Vorteil etwa in der Nähe von Sendeanlagen, Störsendern oder anderen elektronischen Kampfmitteln.
Bei PANZERKABEL® kommt ein mehrstufiger mechanischer Schutz aus Aramid- oder Kevlarfasern, einer Stahlummantelung und einer Außenhülle aus Silikon oder TPU hinzu. Jedes Kabel wird mit individuellem Prüfprotokoll ausgeliefert.
Dank eigenem Lager in Deutschland liefert Bildkraft auch größere Stückzahlen innerhalb weniger Tage aus.
Neben Militär und kritischer Infrastruktur beliefert das Unternehmen unter der Marke PANZERKABEL® auch TV-Anstalten wie die Deutsche Welle, NDR, MMC Studios sowie die Broadcast- und Veranstaltungstechnik-Branche.
Parallel zu den armierten Glasfaserkabeln vertreibt das Unternehmen unter der Marke PANZERKABEL® spezielle Halterungs-, Transport- und Montagelösungen für große Displays aus eigener Entwicklung. Alle sind mit einer Fünf-Pin-Aufnahme kompatibel mit den verbreiteten Audipack- und SmartMetals-Systemen.

